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Ihre Meinung ist gefragt! // Umfrage zum Zeitungsportal der Deutschen Digitalen Bibliothek

Titelseite des humoristisch-satirischen Wochenblatts „Kladderadatch“ vom 21.01.1912

Die Deutsche Digitale Bibliothek arbeitet aktuell daran, ein Online-Portal für historische digitalisierte Zeitungen aufzubauen. Nun sind Sie und Ihre Wünsche gefragt! Um unser Angebot weiter zu verbessern, haben wir eine Umfrage erstellt. Nehmen Sie sich acht Minuten Zeit und gestalten Sie das zukünftige Zeitungsportal durch Ihre Antworten aktiv mit.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den Aufbau des nationalen Zeitungsportals. Projektpartner sind: die Deutsche Nationalbibliothek, die Deutsche Digitale Bibliothek, die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz und das FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur. In Österreich, Großbritannien und Australien gibt es bereits entsprechende Angebote. (Titelseite: Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (urheberrechtlich geschützt)).

Die Umfrage wird vom Marktforschungsinstitut eresult GmbH durchgeführt. Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt und anonym erhoben.
Hier gelangen Sie zur Umfrage: https://www.efs-survey.com/uc/DDB_Zeitungsportal/?a=6

Mehr zum Projekt

Mehr zur Deutschen Digitalen Bibliothek

„Dialog mit Bibliotheken“: Neue Ausgabe erschienen

Cover der aktuellen Ausgabe "Dialog mit Bibliotheken"

Pünktlich zum Bibliothekskongress und zur Buchmesse in Leipzig erscheint die neue Ausgabe des „Dialog mit Bibliotheken“. Wie sich der Kultur-Hackathon „Coding da Vinci“ in den letzten vier Jahren entwickelte und wie die Zukunft dieses einzigartigen Formats aussieht, beantwortet Stephan Bartholmei. Sarah Eimer und Christa Baumgartner berichten über zwei aktuelle Projekte in der Deutschen Nationalbibliothek, die zeigen, wie die Digitalisierung Originale schützt und deren Inhalte vor dem Vergessen rettet. Im dritten Teil der Reihe zur Dauerausstellung des Deutschen Exilarchivs nimmt Sylvia Asmus Sprachgebrauch und Sprachentwicklung im Exil in den Fokus. Weitere Themen sind unter anderem: die Umfrageergebnisse zur Katalognutzung sowie der erweiterte Lizenzierungsservice für Vergriffene Werke (VW-LiS) und das Veranstaltungs- und Ausstellungsprogramm der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig im Zeichen des 100-jährigen Bauhaus-Jubiläums.

Neben der Druckausgabe ist der „Dialog“ auch als Netzpublikation zum kostenfreien Download verfügbar.

Oskar Maria Graf: Rebell, Weltbürger, Erzähler // Das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 präsentiert eine Ausstellung des Literaturhauses München in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek und der Monacensia im Hildebrandhaus // Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main // Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 3. April 2019, 19 Uhr

Oskar Maria Graf in Berg

Rebell, Weltbürger und großer Erzähler: Die Ausstellung des Literaturhauses München zeigt den bayerischen Dichter Oskar Maria Graf (1894–1967) als internationalen, weltoffenen und zugleich rebellischen Schriftsteller. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Zeit des Exils und die Frage nach der „wahren Heimat“. Von 1933 bis 1938 lebte Graf in Wien und Brünn und ab 1938 in der Metropole New York, deren Vielfalt und Vitalität er liebte. Als Autor von weltliterarischem Rang schrieb er im Exil seine größten Werke – Texte, die vor dem Hintergrund der heutigen weltpolitischen Lage von großer Aktualität sind und deren Wiederentdeckung lohnt. (Foto: Oskar Maria Graf in Berg, 1964, fotografie: stefan moses / Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie, Archiv Moses)

Die Ausstellung des Literaturhauses München in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek und der Monacensia im Hildebrandhaus ist nun zu Gast im Deutschen Exilarchiv 1933–1945.

Besuchen Sie unsere Ausstellungseröffnung am 3. April 2019 um 19 Uhr. Anmeldung direkt per Anmeldeformular oder Tel. 069 1525–1987.

Oder entdecken Sie Oskar Maria Graf bei einer unserer Kuratorinnenführungen.

Die Ausstellung ist vom 4. April bis 7. September 2019 zu sehen. Eintritt frei

Deutsche Künstlerinnen und Künstler im Exil. Die Sammlung Memoria von Thomas B. Schumann // Vortrag von Thomas B. Schumann // Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main // Montag, 8. April 2019, 19 Uhr

Stilleben mit aufgeschlagenem Buch von Rudolf Levy

Unter den etwa zehntausend Kulturschaffenden, die von den Nationalsozialisten ins Exil vertrieben wurden, waren auch etwa tausend bildende Künstlerinnen und Künstler. Die meisten von ihnen wurden nach 1945 vergessen – zu Unrecht, wie auch die mehr als siebenhundert Werke umfassende Sammlung Memoria von Thomas B. Schumann belegt. Der Verleger, Autor und Hermann-Kesten-Preisträger 2017 berichtet anhand eindrucksvoller Bild-Beispiele von der Entstehung und Ausrichtung seiner Sammlung. (Bildnachweis: Rudolf Levy: Stilleben mit aufgeschlagenem Buch, 1943, Öl auf Leinwand, 33 x 44,5 cm, Exil-Sammlung Memoria Thomas B. Schumann)

Eine Veranstaltung des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek.

Wir bitten um Anmeldung direkt per Anmeldeformular oder Tel. +49 (0)69 1525-1987.
Eintritt frei.

Zusatzinformationen

Information

Geänderte Servicezeiten ab 1. März 2019 an der Information in Frankfurt am Main:
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Samstag
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