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Willkommen bei der Deutschen Nationalbibliothek

Deutscher Platz 1 / 04103 Leipzig / Öffnungszeiten und Verkehrsanbindung 
Adickesallee 1 / 60322 Frankfurt am Main / Öffnungszeiten und Verkehrsanbindung

Digitale Welten in der Bibliothek - wie sie unsere Gemeinschaft und die Architektur verändern // Vortrag, Podiumsdiskussion und Führung// Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig// Mittwoch, 23. Januar 2019, 19 Uhr

Nationalbibliothek Katar

Welche Rolle spielen Bibliotheken, ihre Räumlichkeiten und Architektur im digitalen Zeitalter? Am Beispiel der neu errichteten Nationalbibliothek in Katar sowie im Podiumsgespräch diskutieren wir mit Architekten neue Raum- und Nutzungskonzepte für die Bibliothek von morgen.

Nach Vortrag und Podiumsdiskussion bietet eine Führung durch die Deutsche Nationalbibliothek Gelegenheit, hinter die Kulissen der Architektur zu schauen. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der MSAO FUTURE FOUNDATION.

Eintritt frei. Anmeldung direkt per Anmeldeformular oder Tel.: +49 341 2271-286

"Nie geht es nur um Vergangenheit" // Buchvorstellung und Gespräch mit Wolfgang Benz, Johannes Czwalina und Dan Shambicco // Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main (4. Februar) und Leipzig (25. Februar)

Buchcover "Nie geht es nur um Vergangenheit"

Es gibt nur noch wenige Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die den Zweiten Weltkrieg miterlebt haben. Bald werden wir nur noch Berichte aus zweiter Hand hören können. In dem Buch "Nie geht es nur um Vergangenheit" erzählen ehemalige Flüchtlinge, deren Heimat in der Zwischenzeit das Dreiländereck Deutschland – Schweiz – Frankreich geworden ist oder deren Fluchtweg diese Gegend gekreuzt hat, von ihren tiefgreifenden Erlebnissen. Die Herausgeber Wolfgang Benz, Johannes Czwalina und Dan Shambicco lesen aus Beiträgen des Buches:

Montag, 4. Februar 2019, 19 Uhr, Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main
Montag, 25. Februar 2019, 19 Uhr, Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig

Diese berichten von Feigheit und Denunziation, aber auch von Mut und Hilfsbereitschaft.

Eine Veranstaltung des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek.

Freier Eintritt.

Zur Anmeldung in Leipzig oder in Frankfurt am Main

Danke fürs Mitmachen: Umfrageergebnisse zur Nutzung der Handbibliotheken ausgewertet

Blick in den Lesesaal

Um die Freihandbestände und die Elektronische Handbibliothek für Sie attraktiv, aktuell und umfassend zu halten, hat die Deutsche Nationalbibliothek vom 16. Juli bis 18. August 2018 eine Erhebung zu deren Bedarf und Nutzung durchgeführt. Jetzt liegen die Ergebnisse vor.

Insgesamt haben 921 Personen an der repräsentativen Umfrage teilgenommen. Dies zeigt, wie wichtig Ihnen die Bestände der Handbibliotheken sind. (Foto: DNB, Stephan Jockel)

Einige Ergebnisse in Kürze:

  • Nutzungshäufigkeit: Fast 50 Prozent der Befragten nutzen die Lesesaalbestände häufig beziehungsweise bei jedem Besuch.
  • Zufriedenheit: Die Bewertungsfragen zu den Handbibliotheken ergaben Zufriedenheitswerte von über 50 Prozent.

Wir danken allen Teilnehmenden! Ihre Antworten und Wünsche helfen uns, besser zu werden.

Die vollständige Auswertung der Umfrage finden Sie hier.

Digitalisierung deutsch-jüdischen Kulturerbes // Eine Kooperation zwischen Israel und Deutschland // Abschlussbericht ist erschienen

Buchcover "Digitalisierung deutsch-jüdischen Kulturerbes: Eine Kooperation zwischen Israel und Deutschland"

In einem mehrjährigen Projekt wurden Bücher in hebräischer Schrift aus dem Bestand der National Library of Israel sowie mittelalterliche und frühneuzeitliche hebräische Handschriften aus den Beständen deutscher Bibliotheken digitalisiert und sind nun weltweit über das Internet zugänglich. Durch die Digitalisate wächst weltweit das Interesse am deutsch-jüdischen Kulturerbe, und für die Forschung ergeben sich neue Möglichkeiten: Die Digitalisate stehen als Primärquellen zur Verfügung und zusammengehörende Bestände, die in verschiedenen Bibliotheken aufbewahrt werden, können in digitalisierter Form zumindest virtuell wieder zusammengeführt werden. Das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) geförderte Projekt wurde zum 70-jährigen Staatsjubiläum Israels 2018 erfolgreich abgeschlossen und wird durch diese Publikation ausführlich dokumentiert. Das Themenheft ist zweisprachig (dt.-engl.) und als PDF zum Download erhältlich.

Zur Netzpublikation

Digitale Karte der Buchstadt Leipzig 1913

Detailansicht der digitalen Buchgewerbekarte

1913 war Leipzig das Zentrum des deutschen Buchhandels und Verlagswesens. Zu den prominenten Unternehmen der Stadt gehörten Verlage wie F. A. Brockhaus, Reclam oder Breitkopf & Härtel. Hier wurden der Duden, Meyers Konversationslexikon und 90 Prozent der weltweiten Notenproduktion gedruckt. Nun zeigt eine digitale Karte, wie flächendeckend das Gesicht der Stadt damals vom Buchgewerbe geprägt war.

Für die digitale Buchgewerbekarte wurden insgesamt 2.200 Firmenstandorte in einer Datenbank erfasst und nach Gewerbetypen sortiert. Dazu kamen die heutigen Entsprechungen der historischen Adressen und die Geokoordinaten. Alles zusammen wurde in eine digitale Karte mit historischem Overlay überführt.

Die digitale Buchgewerbekarte ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig und dem Amt für Geoinformation und Bodenordnung der Stadt Leipzig.

Hier geht es zur Karte.

Zusatzinformationen

Information

Vom 14. bis 21. Januar 2019 sind die Ausstellungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums wegen Revisionsarbeiten geschlossen.

Gerne können Sie aber unsere Virtuellen Ausstellungen besuchen.

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